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seit 01.2010

FACHVERBAND SCHIESSEN
im Landessportbund Bremen e.V.

Herzlich Willkommen

Der Fachverband Schiessen als Mitglied des Landessportbundes Bremen e.V. vertritt die Interessen der Schützenvereine im Landesportbund und Bundesland Bremen. Satzungsgemäß ist der Fachverband nicht auf die Landesgrenzen Bremens beschränkt. Lediglich die Bremer Zuschüsse können nur an Vereine weitergeben werden, die im Landessportbund Bremen organisiert sind.

Ergebnisse derbrschle3.100
Fachverbandsmeisterschaften 2012

Ein Umfangreiches Programm wurde am 06. Mai auf dem Schießstand des Vegesacker Schützenvereins geschossen. Zahlreiche Teilnehmer aus Bremerhaven, Bremen-Nord und Bremen-Stadt zeigten ihr Können mit Kleinkalibergewehr, Luftgewehr und Luftpistole. Die Auswertung erfolgte mittels elektronischer Trefferanzeige bzw. per Teilermaschine.

Besonders konnte sich Peter Heinemann freuen, denn sein Ergebnis mit dem aufgelegten Luftgewehr wies 300 Ringe von 300 möglichen aus.

Alle Ergebnisse zum Herunterladen: PDF (76 kB) Bitte hier klicken

Wochenende der SchützenvereineTrimmi_DOSB_DSB
6. + 7. Oktober 2012

In Zusammenarbeit mit dem DOSB ruft der DSB die Mitgliedsvereine zu einem bundesweiten Wochenende der Schützenvereine auf. Dazu können kostenlose Mit-Mach-Pakete angefordert werden. Die interessierten und im DSB organisierten Vereine müssen ihre Bestellung bis Ende Juni abgegeben haben.

Weitere Informationen und Bestellmöglichkeit: www.ziel-im-visier.de

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Aktuelles aus dem LSBLSB_Logo

13.02.2012 | Landessportbund stellt sich hinter seine Schützenvereine

Wie mehrfach angekündigt, planen die Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen in der Bremischen Bürgerschaft die Einführung einer Waffenbesitzsteuer. Im Gespräch sind 300 € pro Waffe und Jahr. Die Einführung einer Waffenbesitzsteuer würde nach Angaben des Fachverbandes Schießen im Landessportbund (LSB) Bremen das Aus für viele Schützenvereine und Schießsportabteilungen im Lande Bremen bedeuten.

Das LSB-Präsidium hat deshalb auf seiner Sitzung am 07.02.2012 einstimmig beschlossen, die Einführung einer Waffenbesitzsteuer - soweit dies Schützenvereine, Sportvereine oder deren Mitglieder betrifft - abzulehnen. Der LSB Bremen erklärte sich zudem bereit, den Fachverband Schießen bei der Erarbeitung möglicher Sicherheitskonzepte zu unterstützen. Ob eine Waffenbesitzsteuer rechtlich überhaupt zulässig ist, sei fraglich.

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Stellungnahme desbrschle3.100
Fachverband Schiessen

Die Sportlerinnen und Sportler des Schießsports sprechen sich gegen eine Einführung einer Waffenbesitzsteuer aus.

Unsere Kernaussage:

Keine (Waffenbesitz)Steuer auf Sportgeräte!

Die Fraktionen der Bremer SPD und Bündnis90/DIE GRÜNEN planen die Einführung einer Waffenbesitzsteuer. Im Gespräch sind 300 € pro Waffe und Jahr. Bei einer Anzahl von ca. 18.300 legalen Waffen in Bremen sei die Besteuerung steuerrechtlich sinnvoll, da durch sie, unter Abzug der rechtlich gebotenen Ausnahmen, Steuern in Höhe von mehreren Millionen Euro jährlich erzielt werden könnten.

Zwei Fliegen mit einer Klappe sollen erschlagen werden: Sanierung des Bremer Haushaltes und die Reduzierung der Waffen in privaten Händen. Während im Antrag von “Waffensteuer” geschrieben wird, gibt es aber dermaßen viele Ausnahmen, dass ledig Sportschützen und Jäger von dem Bremer Gesetz betroffen wären. Letztlich sollen in Bremen nur noch Disziplinen geschossen werden, die olympisch sind. Wettbewerbe bei Traditionsveranstaltungen, der Breitensport als solches und die erlaubten nationalen Wettbewerbe würden in Bremen nicht mehr gewollt sein.

Hier schließen sich die zwei Ziele einander aus, meint nicht nur der Bund der Steuerzahler. Das ganze Vorhaben lässt viele Fragen offen, die eher von sachlicher Unkenntnis zeugen und bestehende gesetzliche Vorschriften und sportliche Erfordernisse außer Acht lassen.

Die Einführung einer Waffenbesitzsteuer würde das Aus für viele Schützenvereine und Schießsportabteilungen in der Stadt (Land) Bremen bedeuten. Die Einführung einer Waffenbesitzsteuer würde viele Vereinsmitglieder aufgrund der monetären Belastung zur Aufgabe ihres Sports zwingen. Damit wären vermehrte Vereinsaustritte verbunden, die die Überlebenschancen der Schützenvereine im hohen Maße gefährden würden.

Zu befürchten ist aber auch, dass dieser Vorstoß nicht auf Bremen beschränkt bleibt, denn weitere Bundesländer haben Interesse angemeldet und warten nur die Bremer Entwicklung ab.

Wer sich zu diesem Thema umfassend informieren will, findet beim Bezirksschützenverband Bremerhaven-Wesermünde eine ausführliche Dokumentensammlung zu den bisherigen Ereignissen: Bitte hier klicken

Der Fachverband Schießen steht in engen Kontakt zu den Dachverbänden in Bremen, Bremerhaven und der weiteren Region. Bezüglich des neuesten Sachstands empfehlen wir den oben angegebenen Link, der zu den aktuellen Dokumenten führt.

Die Stellungnahme des Präsidenten des Fachverbandes Schießen Bremen, Schreiben vom 03.12.2011 an Herrn Tschöpe: Bitte hier klicken (77 kB, PDF)

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(C) Holger Gatz 2000 - 2012 /  Stand: 11 Mai, 2012